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(18.05.2017, 20:06 Uhr)

 
 
 Heine-Forum
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Hallo,

erstmal ein riesiges Lob an die Erschaffer dieser Seite. Ihr habt hier schon einigen frustrierten Schülern helfen können wie ich mitbekommen habe. Ich muss vorallem eure guten Nerven loben aufgrund mancher "Anfragen", bei denen mir die Hutschnur hochgegangen wäre. Zum Thema:

Könnte man eurer Meinung nach Heine als ersten großen Europäer sehen? Ganz zu Anfang wird dies doch deutlich, wenn er von der "Junfer Europa" spricht und auch, wenn er versucht bei "Vater Rhein" zwischen Deutschland und Frankreich zu vermitteln. Heine liebt Deutschland, seine Menschen, seine Kultur, kritisiert aber den Staat, der die Menschen dazu zwingt allein von Frieden in den eigenen Träumen zu sprechen. Heine ist anti-nationalistisch, pro-europäisch und sympathisiert auch mit marxistischen Vorstellungen, wenn er fordert: "Wir wollen auf Erden glücklich sein." und sagt: "Es wächst hienidieden Brot genug für alle Menschenkinder."

Ich würde sogar so weit gehen, dass Heine ein Patriot ist, aber eher auf einer höheren europäischen Ebene und wenn er ein deutscher Patriot ist, dann widerspricht das doch nicht der Kritik am Staat, wenn man davon ausgeht, dass er die deutsche Obrigkeit nicht als Deutschland sieht, sondern das Volk, das von Freiheit träumt. Was meint ihr?

Hallo Daniel,
ich stimme Dir zu. Nur bezüglich "marxistischen Vorstellungen" muss ich sagen, dass es damals noch keinen Marxismus gab ;-)

Danke für das Lob :-)

Gruß
Wolfgang

Heinrich Heine - Leben, Leiden, Werk und Hintergrund

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